Geschichte

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Die Juventus Woodtli Schule liegt im Herzen der Limmatstadt, keine 5 Gehminuten vom Zürcher Hauptbahnhof entfernt. Mit über 70 Jahren Erfahrung ist Juventus Woodtli die älteste medizinische Fachschule für Medizinische Praxisassistentinnen im Kanton Zürich. Als ehemalige Berufsschule für Arztgehilfinnen ist die Schule heute ein anerkanntes pädagogisches Kompetenzzentrum für verschiedenste Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitsbereich.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der geschichtlichen Meilensteine von heute bis zu den Anfängen:

2010
Zusammenführung des Bereiches BiG und der Woodtli Schulen Zürich AG zu Juventus Woodtli, der Schule für Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen.

2009
Übernahme der Aktienmehrheit an den Woodtli Schulen Zürich AG durch die Juventus Gruppe.

2004
Integration der ZEM Fachschule in die bestehende Woodtli Schulen Zürich AG.

KV Schweiz kauft die Aktien der AKAD Gruppe ab und die Woodtli Schulen sind somit wieder zu 100% eine Tochtergesellschaft des KV Schweiz.

Umzug der Woodtli Schulen Zürich AG ins neue Domizil im Clippergebäude an der Lagerstrasse 1.

Eröffnungsfeier als Schule mit der Marke Komplettmedizin.

2002
Kauf der ZEM Fachschule, Schule für naturmedizinische Aus- und Weiterbildungen, die als Tochterunternehmen geführt wird.

1997
Erhalt des BfW-Gütesiegels (Bewertungsstelle für Weiterbildungsangebote AG) am 25.9.1997

1996
BIGA-Anerkennung der Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin (ehemals Arztgehilfin).

Start des 1. Ausbildungslehrganges für Medizinische Praxisassistentinnen nach den Rahmenlehrplänen des BIGA mit 52 Lehrtöchtern und 34 Lernenden auf dem Privatschulweg

Kauf der Minerva Arztgehilfinnenschule im März 1996.

1995
BIGA-Anerkennung der Ausbildung zur Tiermedizinischen Praxisassistentin (ehemals Tierarztgehilfin).

1989
Verkauf der Woodtli Schulen AG an den KV Schweiz als weiteres Ausbildungsinstitut.

1987
Ausbildung von Tierarztgehilfinnen im Auftrag der Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte GST.

1976
Gründung der Schule für Arzt- und Spitalsekretärinnen. Diese berufsbegleitende Ausbildung richtet sich an Frauen, die über eine kaufmännische Grundausbildung verfügen oder eine Berufslehre im Gesundheitswesen absolviert haben.

1974
Die Verbindung der Schweizer Ärzte FMH erkennt die Arztgehilfinnenschule an.

1969
Verkauf der Berufsschule an Walter Woodtli und Umbenennung in Woodtli Schulen. Nach dem Tod ihres Mannes 1983 führt Elisabeth Woodtli die Schule weiter.

1964
Erste Ergänzungskurse für bewährte, nicht diplomierte Arztgehilfinnen mit Diplomabschluss. Das Diplom wird vom FMH anerkannt. Damit wird der erste Zweitbildungsweg für berufserfahrene Arztgehilfinnen geschaffen.

1963
Einstellung von Walter Woodtli als kaufmännischen Direktor.

1941
Die Schule für Arztgehilfinnen und Medizinische Laborantinnen wird gegründet.

1918
Gründung des „Institut Juventus“. Erste Schule ist das Tagesgymnasium, das auf die Maturität und auf die Eidg. Technische Hochschule ETH vorbereitet.