Das sagen die Lernenden über das modernste Schweizer Schulhaus

Schulhaus Juventus Schule für Medizin Zürich
Der JuveCampus auf dem Prüfstand

Seit August ist der neue JuveCampus voll in Betrieb. Der Umbau und das Zügeln sind nun endgültig Geschichte. Lernende und Dozierende haben sich an ihrem neuen «Campus» gut eingelebt. Die Labors, das Gym, die Mediathek und die Ateliers – alle Räumlichkeiten werden bereits genutzt und für mehr als tauglich befunden.

Während sich die Medizinischen Praxisassistentinnen und -assistenten nun grösstenteils im neuen Gebäude befinden, sind die Tiermedizinischen Praxisassistentinnen und -assistenten von der Lagerstrasse 1 in die Lagerstrasse 45, an den ehemaligen Hauptstandort der Juventus Schulen, umgezogen. Optimal für die Lernenden, denn dort befinden sich direkt alle relevanten Räumlichkeiten für die überbetrieblichen Kurse.

Ausserdem sind Fitnessgeräte wie Laufband und Hanteln bereits fester Bestandteil vor allem im Unterrichtsplan der Schule für Medizin. Denn mit dem Umzug wurde ein neues Sportkonzept für die angehenden Praxisassistentinnen und -assistenten erstellt, in welches der moderne Fitnessraum miteinbezogen wurde.

Dieses Gym kommt bei den Lernenden besonders gut an. Denn dort können sie nicht nur sich selbst bewegen, sondern auch lernen, wie man wertvolle Tipps weitergibt: «Dass wir das Gym auch ausserhalb des Unterrichts nutzen können, ist besonders toll. Für einen geringen Beitrag können wir also direkt in der Schule trainieren und sparen somit Zeit und das Geld fürs Fitnesscenter», so eine Lernende.

Auch technisch ist der JuveCampus auf dem neuesten Stand. Das Schulhaus bietet alles, was die Schule der Zukunft mit sich bringen sollte. Die Klassenzimmer verfügen über einen grossen Bildschirm, der die Arbeit für Dozierende und Lernende wesentlich erleichtert. Es gibt starkes WLAN im ganzen Gebäude und jede und jeder Lernende besitzt einen eigenen Zugang, an dem sie oder er sich an einem beliebigen Computer im Haus anmelden kann. So haben alle von überall Zugriff auf die Dokumente.

Besonders gut kommt sowohl bei den Lernenden als auch bei den Dozierenden ausserdem an, dass sich nun Schulen unterschiedlicher Fachrichtungen in einem Gebäude befinden. Dies schafft ein echtes Campus-Gefühl. Und auch ansonsten hat sich einiges getan im modernen Minergiehaus: Unterschiedliche Sitzgelegenheiten, eine frei zugängliche Mediathek, Kästchen auf dem Gang, einen gemütlichen Innenhof und kurze Gehwege zwischen den beiden Standorten. All das, zusammen mit einem Bistro, Labors und weiteren wertvollen Räumlichkeiten, macht das neue Gebäude zu mehr als einer Schule – nämlich zu einem modernen Ort der Begegnung.

Über eine besondere Begegnung, die Direktor Matthias Rüegg im neuen Schulhaus hatte, berichtet er in seinem neuesten Blogbeitrag.

Wenn Sie sich selbst ein Bild vom neuen Schulhaus machen möchten oder sich für eines unserer Angebote interessieren, laden wir Sie ein, einen unserer Infoabende zu besuchen.